Zunächst nach Einleitung der Intubationsnarkose durch die Kollegen der Anästhesie, Einstellen des Tumors mit dem MLE-Rohr. Es zeigt sich dann hier ein Tumor der fast ausschließlich auf die Pharyngoepiglottische Falte beschränkt ist und hier leicht nach dorsal Richtung Aryregion zieht. Nun Umlagern des Patienten und Einsetzen des Olympus-Mundsperrers. Es zeigt sich jedoch hierunter, dass der Tumor nicht suffizient eingestellt werden kann. Somit scheint eine Resektion mittels roboterassistierte Chirurgie nicht möglich, daher erneutes Einstellen des Tumors mit dem Kleinsasser-Rohr der Größe B. Der Tumor kann dann mit dem Zängelchen und dem Scherchen unter ständiger Koagulation sorgfältig Umschnitten und schlussendlich vollständig reseziert werden. Es erfolgt dann die Entnahme von repräsentativen Randproben, welche noch während der Operation alle als tumorfrei von den Pathologen befundet werden. Nach nochmaliger subtiler Blutstillung, dann beenden des Eingriffs. In einem zweiten Schritt ist dann hier die Neck dissection und gegebenenfalls PEG-Anlage zu planen. 