Zunächst Lagerung des Kopfes. Einlegen des Zahnschutzes. Eingehen mit dem B-Rohr, später mit dem Spreizlaryngoskop. Darstellen des Prozesses. Dieser zeigt sich im Bereich der lateralen Seite der Aryfalte zur Vorderseite des Sinus piriformis hin bis nach lateral auslaufend. Mit dem Spreizlaryngoskop, Einstellen. Anschließend mit dem Laser 5 Watt Superpuls. Entfernen des Prozesses mit Sicherheitsabstand von 0,5 bis 1 cm nach allen Seiten. Kleinere Gefäße werden monopolar koaguliert. Resektion erreicht zwar Muskulatur, aber hier nur oberflächlich. Prozess wird im gesamten entnommen und fadenmarkiert und geht zum Schnellschnitt. Hier dann keine Tumorinfiltrate an den Rändern und basal, somit R0-Resektion. Aufgrund der Vorbestrahlung bis 66 Gy, der Lage des Tumors neben dem Larynx, nun zunächst Einlage einer nasogastralen Ernährungssonde in typischer Weise und Fixierung. Anschließend noch Tracheotomie. Diese wird durch <CLINICIAN_NAME> durchgeführt. Kleiner Schnitt im Bereich der alten Narbe. Gerade Präparation bis zum Trachealknorpel und Eingehen in die Trachea. Nur leichte Eröffnung nach kaudal, maximal atraumatisches Vorgehen. Zwei Nähte zur Epithelisierung. Anschließend Einlage einer 7er Trachealkanüle problemlos. Beendigung des Eingriffs ohne Komplikation nach nochmaliger Kontrolle des ......., hier keine Blutung und Entnahme der Tupfer. Patient geht postoperativ zur Aufwachstation. 