Zunächst Narkoseeinleitung und transorale und tracheale Intubation mittels Lasertubus durch die Kollegen der Anästhesie und Lagerung des Patienten durch den Operateur. Einstellen des endolaryngealen Befundes. Dabei zeigt sich eine ausgeprägte exophytische Raumforderung vom Bereich des Processus vocalis des linken Aryknorpels beginnend, nach anterior bis eindeutig in die vordere Kommissur einwachsend, nach lateral bis in die Taschenfalte hineinwachsend, somit T2 glottisches Larynxkarzinom. Bei guter Einstellbarkeit, Entschluss zum Versuch zur transoralen Laserresektion. Einstellen des Laserstrahles auf Continuous mode 6 Watt. Umfahren mit dem Laser der Raumforderung. Es gelingt dann die Raumforderung makroskopisch in toto zu entfernen in der piecemeal-Technik. Im Anschluss werden drei Randproben entnommen (Supraglottis, vordere Kommissur, Processus vocalis). Alle drei Randproben werden von der Kollegin <CLINICIAN_NAME> der Pathologie als tumorfrei befundet. Somit ist von einer R0-Resektion auszugehen. Nochmalige Inspektion. Blutstillung mittels monopolarer Koagulation und mit Suprarenin-getränkten Tupfern. Trockene Verhältnisse. Entfernen des Kleinsasser-Rohres. Beendigung des Eingriffs ohne Komplikationen. Transorale Laserresektion einer R0-Resektion eines cT2 glottischen Larynxkarzinoms links. Bitte Kontroll-MLE in 8 Wochen planen. 