Narkoseeinleitung, transorale endotracheale Intubation mittels ........................................... durch die Kollegen der Anästhesie und Lagerung des Patienten durch den Operateur. Einstellen des glottischen Befundes mittels Kleinsasser-Rohr, dabei zeigte sich eine exophytische, kontaktvulnerable Raumforderung, welche die gesamte Stimmlippe von der vorderen Kommissur bis zum Processus vocalis des Aryknorpels einnimmt, dieser scheint aber nicht infiltriert zu sein. Einstellen des Befundes und im Anschluss Einstellung des Laserstrahles auf eine Leistung von 4 Watt in continuous mode. Zunächst Querdurchtrennung des Befundes zur Tiefenbeurteilung des Tumors. Dabei zeigte sich, dass der Tumor keine ausgeprägte Tiefenausleitung hat. Im Anschluss sukzessives Umfahren des Befundes mittels Laserstrahl. Der Tumor lässt sich dann in 2 Teilen entfernen (piece-meal-Technik). Im Anschluss werden folgende repräsentative Randproben entnommen (kranial links, Wundgrund, kaudal links, vordere Kommissur). Sämtliche Randproben werden von den Kollegen der Pathologie als tumorfrei befundet. In der Randprobe kranial links werden. Spärliche leichtgradige Dysplasien diagnostiziert, deswegen wird nach Rücksprache mit den Pathologen der Entschluss gefasst, schonend nachzuresezieren. Somit wird eine Nachresektion kranial links vorgenommen und eine zweite Randprobe an dieser Stelle entnommen. Weitere Resektate werden zur endgültigen Histologie eingeschickt. Blutstillung mittels mit Suprarenin-getränkten Tupfern. Trockene Verhältnisse. Beendigung des Eingriffs ohne Komplikationen. Bitte Kontroll-MLE in 6 Wochen planen. 