Zunächst Narkoseeinleitung und zunächst Durchführen einer Tracheoskopie, bei der Inspektion der Trachea bis zur Karina unauffällige Schleimhautverhältnisse. Im Anschluss transnasale endotracheale Intubation. Lagerung der Patientin durch den Operateur. Durchführen einer flexiblen Ösophagoskopie mittels Endoskop, das vorsichtig unter Sicht bis zum Magen vorgeschoben wird. Im Bereich des Magens bis zum Pylorus unauffällige Verhältnisse. Die Inversion des Endoskops ergibt einen unauffälligen Befund im Bereich des ösophago-gastralen Übergangs. Im Anschluss Zurückziehen des Endoskops und Durchführen einer starren Laryngo- und Pharyngoskopie mittels Kleinsasser-Rohr. Die Glottis, die Subglottis und Ösophagus zeigen sich unauffällig. Die Sinus piriformes beidseits, Hypopharynxhinterwand und die postkrikoidale Region zeigten sich unauffällig. Die Orophaynxhinterwand und die Seitenwände zeigen sich unauffällig. Der Zungengrund zeigte sich endoskopisch und palpatorisch unauffällig. Im Anschluss Anlage von zwei selbsthaltenden Wundsperrern in der Mundhöhle, Anlage einer Zügelnaht und Mundhöhleninspektion. Es zeigte sich eine maximal 2 cm exophytische Raumforderung ohne wesentliche Tiefeninfiltration. Bei der palpatorischen Kontrolle im linken posterioren Zungenrand Markierung der Inzision mit einem großen Sicherheitsabstand mit Hilfe der elektrischen Nadel. Sukzessive Resektion der Raumforderung welche fadenmarkiert zur endgültigen Histologie eingeschickt wird. Blutstillung mittels bipolarer Koagulation. Nochmalige Inspektion. Beendigung des Eingriffs ohne Komplikationen. 