Zunächst Tracheoskopie: Eingehen mit dem 0° Geradeaus-Tracheoskop in die zervikale Trachea. Kein Hinweis für exophytisches Tumorwachstum. Anschließend Intubation. Nun Durchführen der Ösophagogastroskopie. Eingehen mit dem flexiblen Gastroskop durch den Ösophagus in den Magen. Im Magen zeigt sich eine teils aufgehobene Magenfältelung. Kein Hinweis für exophytisches Tumorwachstum. Zurückziehen des Ösophagoskops, kein Hinweis für exophytisches Tumorwachstum im Bereich des Ösophagus. Nun Inspektion des Hypopharynx und des Sinus piriformis rechts und links: Kein Hinweis für exophytisches Tumorwachstum. Nun Inspektion des Larynx, linguale, laryngeale Epiglottis, vordere Kommissur, hintere Kommissur, linke und rechte Stimmlippe makroskopisch unauffällig. Postkrikoidregion makroskopisch unauffällig. Nun Inspektion der Mundhöhle. Es zeigt sich nun rechts die vorbeschriebene Raumforderung am Zungenrand. Nun Platzierung eines Haltefadens, Elevation der Zunge nach links, die Raumforderung wird nun zirkulär umschnitten und in toto exstirpiert. Es werden am Präparat Randproben in Uhrzeigerrichtung entnommen und markiert zur Aufarbeitung gesandt. Markierung des verbliebenen Operationspräparates. Anschließend erneut sorgfältige Blutstillung. Vernähung der Wundränder. Im Ultraschall vom <2008> zeigten sich bei Z.n. PE der rechten Zunge mehrere kleine Lymphknoten bis 12 mm im Durchmesser und Hiluszeichen. Auf Anraten von <CLINICIAN_NAME> wird derzeit auf eine Neck dissection rechts verzichtet. Nach Erhalt der definitiven Histologie soll dann über eine Neck dissection rechts entschieden werden. Fazit: Panendoskopie und Exzision eines Zungenrandtumors rechts. 