Nach orotrachealer Intubation durch die Anästhesie mittels Lasertubus Einstellen des Befundes mit dem Kleinsasserrohr der Größe C, dies gelingt gut. Hinzuziehen des Mikroskops. Bei einer Wattstärke von 6 im continues modus wird nun von kranial nach kaudal bzw. anterior nach posterior der Befund unter mikrolaryngoskopischer Sicht im Gesunden abgetragen. Es erfolgen nun im anterioren und posterioren Quadranten noch Randproben, die zur Schnellschnitt-Diagnostik gesandt werden. Eine weitere Randprobe erfolgt noch makroskopisch weit anterior im Gesunden aus der anterioren Kommissur. Die eingesandten Randproben sind im Schnellschnitt als R0 klassifiziert, im Bereich der anterioren Kommissur wird zu wenig Material für eine sichere Diagnostik gewonnen. Nach Rücksprache mit der Pathologie und nach Sichtung des mikroskopischen Befundes im Bereich der Kommissur kann man von einer R0-Situation ausgegangen werden. Nach Auflage von Supranenintupfern wird der Eingriff an dieser Stelle beendet. 